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Varia
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Kommentar-Liste
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Autor: |
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Henri Henri
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20.03.2013 06:36
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Kaló Páscha , échei af xi theí !
We love and pray for you .. our hero.
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Gökhan Aydın
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31.01.2013 18:43
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Dear Mikis Theodorakis,
Greetings from Istanbul!
My name’s Gökhan. I’m studying arts management in university.
I just wanted to thank you. For your music proved me there are still beautiful things to be discovered in life. And it was just at the right time! Now I have a firm, unshakeable reason to live, knowing that there are things, beautiful and divine -like your music- to be discovered through my life.
Thank you, thank you very much…
Gökhan Aydın
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Nicole Guihaumé
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30.01.2013 15:39
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Toute mon admiration et mes remerciements pour l'homme que vous avez su et savez être.
Je ne connais pas tout de vous, mais je sais ça : quand j'ai un coup de blues, et ce, depuis très longtemps, je vous écoute, et ça repart.
Je vous ai entendu "Je veux les regarder dans les yeux avant..."
Ce que goldman & sachs a fait à la Grèce est immonde.
Un jour, je ne sais quand, mais un jour, ils paieront, et la Grèce, le monde se redressera.
Portez-vous bien,
Très chaleureusement,
Nicole
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Heinrich Bücker
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19.12.2012 21:17
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Auf Initiative von Tony Benn, Politiker aus Großbritannien, sowie Mikis Theodorakis und Manolis Glezos aus Griechenland entstand in diesem Jahr eine europäische Koalition des Widerstands.
Als überparteiliche Berliner Gruppe unterstützen und verbreiten wir die Initiative und planen für die kommenden Monate Veranstaltungen und Aktionen des zivilen Widerstands.
In den Worten von Mikis Theodorakis und Manolis Glezos: "Es besteht der dringende Bedarf an unmittelbarer, grenzüberschreitender Koordinierung aller Aktionen von Intellektuellen, Künstlern und Künstlerinnen, spontanen Bewegungen, sozialen Kräften und Persönlichkeiten, die die Bedeutung der Lage erkennen.
Wir müssen eine mächtige Widerstandsfront gegen das nahende »totalitäre Empire der Globalisierung« aufstellen,.
Bevor es zu spät ist!
Jeder kann diese Initiative unterstützen."
Die Petition der Coalition of Resistance oder Koalition des Widerstands wurde am 18. Oktober 2012 erstmals
in der britschen Tageszeitung "Guardian" veröffentlich und seither 3000 mal unterzeichnet.
Von zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft u. Kultur sowie von europäischen
Vertretern von Linksbündnissen und Gewerkschaften. Link
Initiatoren: Tony Benn, 50 Jahre Parlamentarier der Labour Party und mehrfacher Minister aus Großbritannien
Lindsey German, Stop the War Coalition ; Natalie Bennett, Vorsitzende Green Party England u. Wales
Die Koalition des Widerstands wird in einem offenen Brief von
Mikis Theodorakis und Manolis Glezos wie folgt konkretisiert.
Wir bitten darum den Aufruf zu unterzeichnen und weiterzuverbreiten.
http://www.koalition-des-widerstands.de
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Bernd Schulze
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19.11.2012 20:06
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Dear Mikis Theodorakis,
Thank you very much for all you did to make the world better! Thank you very much for your wonderful music as well as for many activities in politics. I am very happy to rememeber this times that I could see and hear you for example here in Berlin.
I hope you and the Greek people will be successful in this heavy times! Many Germans do not accept the politics of Mrs. Merkel an the big bosses.
Many thanks, many greetings and all the best wishes,
Bernd W. Schulze
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Reiner Weigand
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08.07.2012 01:07
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Lieber Mikis Theodorakis,
der Streik der Stahlarbeiter von Aspropirgos seit nun mehr als 280 Tagen ist ein leuchtendes Vorbild für alle Werktätigen Europas im Kampf gegen die multinationalen Konzerne und ihre willfährigen Regierungen. Für den Erhalt der Arbeitsplätze und der Lebensgrundlagen der arbeitenden Menschen! Gegen die Strangulierungsversuche des internationalen Finanzkapitals. Auch wenn sich der Kampf in Griechenland besonders zuspitzt, wir arbeitenden Menschen in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, ja auf der ganzen Welt haben letztlich denselben Gegner. Deshalb muss auch unsere Solidarität grenzenlos sein!
Die Medien in Deutschland verschweigen allerdings den heroischen Kampf der Stahlarbeiter (und ihrer Familien). Deshalb müssen wir die Solidarität von unten selbst organisieren und diesen Kampf bekannt machen.
Ich habe gehört, dass Sie ein Lied für die kämpfenden Stahlarbeiter geschrieben haben. Das könnte für die Solidaritätsbewegung von sehr großem Nutzen sein. Wie können wir an dieses Lied kommen, um es bei Solidaritätsveranstaltungen einsetzen zu können?
Ich selbst singe auf Demonstrationen und Kundgebungen sehr gerne Ihre Lieder, zur Zeit, wenn es um die Solidaritätmit dem griechischen Volk geht, am liebsten "Ena to chelidoni" aus "Axion Esti". Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar!
Über eine baldige Antwort würde ich mich sehr freuen.
Herzliche Grüße,
Martires, Iroes Odigoune!
Reiner Weigand
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Stefan Mehl
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09.05.2012 23:37
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Sehr geehrter Herr Theodorakis,
vor vielen Jahren habe ich Ihre Musik geliebt, danach etwas den Bezug dazu verloren. Ich habe Sie aber immer als aufrechten, unabhängigen Linken angesehen. Jetzt lese ich, dass Sie ein wichtiger Gesprächspartner der griechischen Linken in diesen dramatischen Tagen sind.
Mein Appell an Sie: Wehren Sie sich gegen die Strategie, andere Länder zu erpressen - vor allem Deutschland -, um finanzielle Hilfen für Griechenland zu erreichen. Darauf läuft es doch im Kern hinaus, wenn man die ideologische Verbrämung und die politischen Parolen beiseite lässt. Das darf doch nicht Strategie der griechischen Linken sein, weil es Griechenland in die Katastrophe führt, in die moralische noch mehr als in die wirtschaftliche.
Stefan Mehl
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Mick Fensom
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08.05.2012 10:15
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Dear Mikis,
I saw you pounding away on a cheap piano and singing your head off in Wallace Theatre at Sydney University in about 1971.
I bought all your records when I could afford them and I love them very much.
We are all getting older and I hope so much that you are in good health and looking after your wonderful self.
THANK YOU THANK YOU THANK YOU!
Venceremos!
Mick
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Martin Biastoch
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06.03.2012 23:30
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Dear Mikis, you met my students from Germany and me in 2002 at the Lykabettos theater. We sung together "sto periali to krifo", perhaps you remember. I am still a teacher of ancient greek literature in Germany, in Göttingen. Today I translated with my students some of your songs, for example "Romiossini" , "to sfagio" and "mi xechnas to Oropo" and some other songs of that time. And we compared the situation of Greece today with the times of the Athenian Solona in the 6. century b. C. Keep on fighting for the truth! Best regards, Martin
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Ulrike Cordier
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03.03.2012 12:04
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Lieber Mikis Theodorakis,
heute wurde mir der unten stehende "Aufruf" zugeschickt, den ich mit Ihrem Original verglichen habe. Leider kann ich keine Übereinstimmung finden! Zu Ihrer Information schicke ich Ihnen die veränderte Fassung, die offensichtlich hier in Deutschland in Umlauf gesetzt wird!
Mit solidarischen und sehr herzlichen Grüßen,
Ulrike Cordier
Aufruf von Miks Theodorakis
"65 Jahre nach dem Sieg über Nazismus und Faschismus stehen die europäischen Völker heute einer dramatischen Bedrohung gegenüber, dieses Mal nicht militärischer, sondern finanzieller, sozialer und politischer Art.
Ein neues »Imperium des Geldes« hat in den letzten 18 Monaten systematisch ein europäisches Land nach dem anderen angegriffen, ohne substantiellen Widerstand zu erfahren. Den europäischen Regierungen misslingt es nicht nur, die europäischen Völker gegen die Märkte zu verteidigen, im Gegenteil: sie versuchen, die Märkte »zu beruhigen«, in dem sie Politiken einführen, die uns an die Art und Weise erinnern, wie Regierungen versucht haben, dem Nazismus in den 30ern zu begegnen. Sie organisieren »Schuldenkriege« zwischen den Völkern Europas, genauso wie damals, als sie von der belle époque zum Ersten Weltkrieg getrieben wurden.
Die Marktoffensive begann einen Krieg gegen Griechenland, einen EU-Mitgliedsstaat, dessen Bevölkerung eine entscheidende Rolle im Widerstand gegen Barbarei und in der Befreiung Europas im Zweiten Weltkrieg gespielt hat. Zu Anfang war dieser Krieg ein Kommunikationskrieg, der uns an die Kampagnen gegen feindliche, ausgestoßene Länder, wie Irak und Jugoslawien, erinnerte. Diese Kampagne präsentierte Griechenland als ein Land fauler und korrupter Bürgerinnen und Bürger, während sie versucht, die »PIIGS« Europas und nicht die internationalen Banken für die Schuldenkrise verantwortlich zu machen.
Schnell entwickelte sich diese Offensive in eine finanzielle, die die Unterwerfung Griechenlands unter einen Status der eingeschränkten Souveränität und die Einmischung des IWF in die internen Angelegenheiten der Eurozone zur Folge hatte.
Nachdem sie bekommen hatten, was sie von Griechenland wollten, zielten die Märkte auf die anderen kleineren oder größeren Länder in der europäischen Peripherie. Die Ziele sind in allen Fällen dieselben: Die umfassende Gewährleistung der Interessen der Banken gegenüber den Staaten, die Zerstörung des europäischen Wohlfahrtstaates, der ein Grundpfeiler der europäischen Demokratie und Kultur gewesen ist, die Zerstörung der europäischen Staaten und die Unterwerfung der übrigen staatlichen Strukturen unter die neue »Internationale des Geldes«.
Die EU, die ihren Völkern als ein Instrument des kollektiven Fortschritts und der Demokratie präsentiert wurde, tendiert dazu, das Instrument für die Beendigung von Wohlstand und Demokratie zu werden. Sie wurde als ein Instrument des Widerstandes gegen die Globalisierung eingeführt, aber die Märkte wünschen sie sich als ein Instrument dieser Globalisierung.
Sie wurde den Deutschen und anderen europäischen Völkern als ein Instrument der friedvollen Mehrung ihrer Macht und ihres Wohlstandes vorgestellt, aber die Art und Weise, wie alle Völker den Finanzmärkten als Opfer vorgesetzt werden, zerstört das Bild von Europa und verwandelt die Märkte in Akteure eines neuen Finanztotalitarismus, in die neuen Bosse Europas.
Wir stehen momentan der Gefahr gegenüber, das Finanzäquivalent des Ersten und Zweiten Weltkriegs auf unserem Kontinent zu wiederholen und in Chaos und Zersetzung aufzugehen, zugunsten eines internationalen Imperiums des Geldes und der Waffen, in dessen ökonomischem Epizentrum die Macht der Märkte liegt.
Die Völker Europas und der Welt stehen einer historisch noch nie dagewesenen Konzentration von finanzieller, aber auch politischer und medialer Macht durch das internationale Finanzkapital, d.h. einer Handvoll von Finanzinstituten, Ratingagenturen und einer von ihnen gekauften politischen und medialen Klasse, mit mehr Zentren außerhalb als innerhalb Europas, gegenüber. Das sind die Märkte, die heute ein europäisches Land nach dem anderen angreifen, in dem sie den Hebel der Verschuldung nutzen, um die europäischen Wohlfahrtstaaten und die europäische Demokratie zu zerstören.
Das »Imperium des Geldes« fordert nun eine schnelle, gewaltsame und brutale Transformation eines Eurozonenlandes, nämlich Griechenlands, in ein Drittweltland durch ein sogenanntes »Rettungs«-Programm, das tatsächlich die »Rettung« der Banken ist, die dem Land Geld geliehen haben. In Griechenland hat die Allianz der Banken und der politischen Führungen – durch die EU, die EZB und den IWF – ein Programm verhängt, dass einem »wirtschaftlichen und sozialen Mord« an diesem Land und seiner Demokratie gleichkommt. Sie organisiert die Ausplünderung des Landes vor dessen kalkuliertem Bankrott, mit dem Wunsch, es zum Sündenbock der globalen Finanzkrise zu machen und es als ein »Paradigma« zur Terrorisierung aller europäischen Völker zu nutzen.
Die gegenwärtig in Griechenland ausgeübte Politik, die versucht sich auszuweiten, ist die gleiche, die in Pinochets Chile, in Jelzins Russland oder in Argentinien angewandt wurde und sie wird die gleichen Ergebnisse liefern, wenn sie nicht sofort unterbrochen wird.
Infolge eines Programms, das angeblich beabsichtigt, dem Land zu helfen, ist Griechenland jetzt an der Schwelle des wirtschaftlichen und sozialen Desasters; es wird als ein Versuchskaninchen genutzt, die Reaktion der Bevölkerung auf Sozialdarwinismus zu testen und die gesamte Europäische Union damit in Schrecken zu versetzen, was einem ihrer Mitglieder passieren kann.
Die Märkte können auch die deutsche Führung bedrängen und dazu benutzen, die Zerstörung der Europäischen Union voranzutreiben. Aber es stellt einen Akt extremer politischer und historischer Blindheit für die herrschenden Kräfte in der EU und in erster Linie für Deutschland dar, zu glauben, dass es irgendein Projekt europäischer Integration oder auch nur einfacher Kooperation auf den Ruinen eines oder mehrerer Mitglieder der Eurozone geben kann.
Die geplante Zerstörung der großen, global bedeutenden politischen und sozialen Errungenschaften der europäischen Völker kann keine Art von Europäischer Union etablieren.
Dies wird zu Chaos und Desintegration führen und das Aufkommen faschistischer Lösungen auf unserem Kontinent fördern. 2008 haben private Bankgiganten der Wall Street die Staaten und staatliche Banken gezwungen, sie aus der Krise, die sie selbst kreiert haben, freizukaufen, indem sie mit dem Geld der Steuerzahler die Kosten ihres enormen Betrugs, wie etwa Hypotheken, aber auch die operationellen Kosten eines in den letzten zwanzig Jahren aufgezwungenen unregulierten Kasino-Kapitalismus, bezahlt haben. Sie haben ihre eigene Krise in eine öffentliche Verschuldungskrise verwandelt.
Jetzt nutzen sie die Krise und die Verschuldung, die sie selbst kreiert haben, um die Staaten und ihre Bürgerinnen und Bürger ihres noch wenigen übrig gebliebenen Einflusses zu berauben.
Dies ist ein Teil der Schuldenkrise.
Der andere ist, dass das Finanzkapital zusammen mit den politischen Kräften, die es global unterstützen, eine Agenda der neoliberalen Globalisierung verhängt, die unweigerlich zu einer Produktionsverlagerung außerhalb Europas und zu einer absteigenden Annäherung der sozialen und ökologischen Standards Europas mit denen der Dritten Welt führen wird. Für viele Jahre haben sie diesen Prozess hinter Krediten versteckt, aber jetzt nutzen sie diese Kredite, um ihn zu vollenden.
Die »Internationale des Geldes«, die jeglichen Ansatz von Staaten in Europa vernichten möchte, bedroht heute Griechenland und morgen Italien und Portugal. Sie fördert die Konfrontation zwischen den Völkern Europas und stellt die EU vor das Dilemma, sich entweder in eine Diktatur der Märkte zu wandeln oder sich aufzulösen. Sie zielt darauf ab, Europa und die Welt in einen Zustand ähnlich dem vor 1945 zu stürzen oder sogar in einen noch früheren vor der Französischen Revolution oder der Aufklärung.
In früheren Zeiten legte die sogenannte »Seisachtheia«-Reform, die Aufhebung der Schulden durch Solon, die die Armen dazu zwangen, die Sklaven der Reichen zu werden, das Fundament für die Geburt des antiken Griechenland, der Ideen von Demokratie, Zivilgesellschaft, Politik und Europa, das Fundament europäischer und Weltkultur.
Im Kampf gegen die Klasse der Wohlhabenden ebneten die Bürger von Athen den Weg zur Verfassung des Perikles und der politischen Philosophie des Protagoras, welcher erklärte, dass »der Mensch das Maß aller Dinge« sei.
Heute versuchen die wohlhabenden Klassen diesen menschlichen Geist zu ahnden: »Die Märkte sind das Maß aller Dinge« lautet das Motto, das unsere politische Führung bereitwillig unterstützt, in einer Allianz mit dem Teufel des Geldes, gerade so wie Faust dies tat.
Eine Handvoll internationaler Banken, Ratingagenturen, Investmentfonds – eine globale Konzentration des Finanzkapitals ohne historischen Vergleich – möchte in Europa und der Welt die Macht an sich reißen und bereitet sich auf eine Beseitigung der Staaten und unserer Demokratie vor, indem es die Waffe der Schulden nutzt, um die Völker Europas zu versklaven und anstelle der unvollständigen Demokratie, in der wir leben, eine Diktatur des Geldes und der Banken zu errichten; die Macht des totalitären Imperiums der Globalisierung, dessen politisches Zentrum sich außerhalb Kontinentaleuropas befindet, trotz des Bestehens mächtiger Banken im Herzen dieses Empires.
Sie begannen in Griechenland, indem sie es als ein Versuchskarnikel benutzten, um sich dann zu anderen Ländern an der europäischen Peripherie fortzubewegen und sich langsam dem Zentrum zu nähern. Die Hoffnung einiger europäischer Länder, dem letztendlich zu entkommen, zeigt nur, dass die europäische Führung von heute gegen die Bedrohung eines neuen »Finanzfaschismus« nicht besser gewappnet ist, als gegen die Bedrohung durch Hitler während der Zeit zwischen den Weltkriegen.
Es ist kein Zufall, dass ein großer Teil der von Bankern kontrollierten Medien sich entschlossen, die europäische Peripherie anzugreifen, in dem sie diese Länder als »Schweine« betitelten und eine verachtenswerte, sadistische und rassistische Medienkampagne starteten, nicht nur gegen die Griechen, sondern auch gegen das Erbe des antiken Griechenland und der antiken griechischen Zivilisation. Dieser Fokus zeigt die tieferen, dahinter liegenden Ziele dieser Ideologie und der Werte des Finanzkapitals, das einen zerstörerischen Kapitalismus vorantreibt. Der Versuch eines Teils der deutschen Medien, Symbole wie die Akropolis oder die Venus von Milo zu verunglimpfen, Monumente also, die selbst von Hitlers Offizieren respektiert wurden, ist nichts weiter als der Ausdruck der tiefen Verachtung der Banker, die diese Medien kontrollieren; nicht so sehr gegen die Griechen, sondern hauptsächlich gegen die Ideen der Freiheit und Demokratie, die in diesem Land ihre Geburtsstunde hatten.
Das Finanzmonster hat für das Kapital vier Jahrzehnte der Steuerfreiheit geschaffen, alle möglichen Arten von »Marktliberalisierung«, weitverbreitete Deregulierung, Aufhebung aller Barrieren des Kapital- und Warenflusses, permanente Angriffe auf den Staat, massive Übernahme von politischen Parteien und Medien, im Besitz des globalen Überschusses einer Handvoll von »Vampirbanken« der Wall Street. Jetzt wurde aufgedeckt, dass dieses Monster, ein wahrer »Staat hinter den Staaten«, versucht, den finanziellen und politischen »dauerhaften coup d’état« zu vollenden, der seit vier Jahrzehnten vorbereitet wird.
Diesem Angriff unmittelbar ausgesetzt, scheinen die politischen Kräfte des europäischen rechten Flügels und der Sozialdemokratie kompromittiert, angesichts von Jahrzehnten des Hereindrängens des Finanzkapitals, dessen wichtigste Zentren sich nicht in Europa befinden. Es besteht der dringende Bedarf an unmittelbarer, grenzüberschreitender Koordinierung aller Aktionen von Intellektuellen, Künstlern und Künstlerinnen, spontanen Bewegungen, sozialen Kräften und Persönlichkeiten, die die Bedeutung der Lage erkennen; wir müssen eine mächtige Widerstandsfront gegen das nahende »totalitäre Empire der Globalisierung« aufstellen, bevor es zu spät ist.
Europa kann nur überleben, wenn wir den Märkten vereinten Widerstand entgegenstellen, eine größere Herausforderung als ihre, einen neuen europäischen »New Deal«.
– Wir müssen die Angriffe auf Griechenland und andere EU-Staaten der Peripherie sofort unterbinden; wir müssen die unverantwortliche Spar- und Privatisierungspolitik stoppen, die direkt in eine schlimmere Krise als die von 1929 führt.
– Öffentliche Schulden müssen europaweit radikal restrukturiert werden, insbesondere zu Lasten der privaten Bankgiganten. Die Kontrolle über die Banken muss wieder in staatliche Hände fallen, ebenso wie die Finanzierung der europäischen Wirtschaft, die unter nationaler und sozialer Kontrolle stehen muss. Man darf die Schlüssel zum Geld nicht Banken wie Goldman Sachs, JP Morgan, UBS, Deutsche Bank usw. überlassen. Wir müssen die unkontrollierten Derivate, die die Speerspitze des destruktiven Finanzkapitalismus sind, verbannen und echte wirtschaftliche Entwicklung erzeugen statt spekulativer Profite.
– Die momentane Architektur des Finanzwesens, welche auf den Verträgen von Maastricht und der WHO basiert, hat in Europa eine Schuldenerzeugungsmaschine geschaffen. Wir brauchen eine radikale Änderung aller Verträge, die Unterordnung der EZB unter die politische Kontrolle durch die Völker Europas, eine »goldene Regel« für soziale, fiskalische und ökologische Mindeststandards in Europa. Wir brauchen dringend einen Paradigmenwechsel, die Rückkehr zur Wachstumsstimulation durch die Stimulation der Nachfrage, durch neue europäische Investitionsprogramme, eine neue Regulierung, Besteuerung und Kontrolle des internationalen Kapital- und Warenflusses; eine neue Form des vernünftigen und bedachten Protektionismus in einem unabhängigen Europa, das der Protagonist im Kampf um einen multipolaren, demokratischen, ökologischen und sozialen Planeten sein wird.
– Wir rufen die Kräfte und Individuen, die diese Ideen teilen, auf, so bald wie möglich zu einer breiten europäischen Aktionsfront zu verschmelzen; ein europäisches Übergangsprogramm zu erstellen, unsere internationalen Aktionen zu koordinieren, um so die Kräfte einer öffentlichen Bewegung zu mobilisieren, das gegenwärtige Mächteverhältnis rückgängig zu machen und die momentanen historisch verantwortungslosen Führungen unserer Länder zu stürzen, um unsere Völker und Gesellschaften zu retten, bevor es für Europa zu spät ist.
Athen im Oktober 2011
Mikis Theodorakis
Manolis Glezos"
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Franz Braunshausen
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01.03.2012 14:22
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Lieber Mikis Theodorakis,
als Antwort auf Ihren Aufruf schicke ich Ihnen eine Idee, die ich seit einer Weile habe, eine Idee zu der Frage: „Was können wir tun?“
Griechenland ist die Geburtsstätte der Demokratie und in Griechenland droht das Ende der Demokratie, nicht nur für Griechenland, sondern generell.
Mit Aristoteles und seiner Schrift „Politik“ hat es begonnen und vielleicht kommt durch ihn auch die Rettung.
Dass Bild, das ich habe:
Überall, in den Städten, auf dem Lande, am Meer, in der Metro sind Menschen, die diese Schrift von Aristoteles lesen, wo immer möglich, in altgriechisch. Wenn sie mit der letzten Seite fertig sind, fangen sie mit der ersten Seite wieder von vorne an. Und wieder und wieder und wieder... ohne Ende.
Alle haben nichts, als dieses kleine Büchlein und eine kleine griechische Fahne.
Wer nicht mehr weiter lesen mag, der wedelt mit der Fahne und ein anderer übernimmt Fahne und Buch, liest solange, bis er sich ebenfalls vom Nächsten ablösen lässt.
Auf diese Art gibt es so viele Orte wie möglich, überall im Lande, von denen aus der Geist von Aristoteles, der Geist der Demokratie ertönt. Pausenlos. Tag und Nacht.
Keine Lautsprecher, keine Agitation. Nur Menschen, die schlicht, mit einfacher, normaler Sprechstimme lesen. Sie sprechen niemanden direkt an, sie sprechen in die Luft, vor sich hin – vielleicht wie in einem immerwährenden Gebet.
Keine Organisation, welcher Art auch immer. Nichts, was man korrumpieren kann. Einfach nur einzelne Menschen, die hier und da anfangen – und plötzlich zündet die Idee und alle verstehen ohne Worte. Wenn die Idee nicht aus sich selbst zündet, dann taugt sie nicht.
Aber wenn sie aus sich selbst zündet, dann schafft sie eine Atmosphäre, die für Angst, Gewalt, Lüge nicht erreichbar ist.
Dann kann, vielleicht, Aristoteles, der griechische Geist uns alle vor dieser drohenden Nacht bewahren.
Mit den besten Wünschen für Sie, für uns,
F. B.
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Editha Kuenzel
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01.03.2012 00:01
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Lieber Mikis, lieber Manolis, liebe griechische Brüder und Schwestern,
ich hoffe, dass ihr den chemischen Angriff der Polizei gut überstanden habt.
Ich bin eine von sehr vielen deutschen Menschen, die die griechischen Menschen, das griechisches Land, Eure griechische Musik, Eure Kunst und Kultur, die griechische Geschichte lieben.
Es ist sehr wichtig für uns, dass ihr wisst, dass wir Euren Aufruf zum Widerstand gegen IWF und europäische Banken gelesen haben und sehr dankbar sind. Auch in Deutschland gibt es Widerstand gegen den ESM-Vertag der Banken. ich bin eine von 72.559 Teilnehmern, die jetzt einen Aufruf unterschrieben haben, damit unsere Bundestagsabgeordneten diesen "Knebelvertrag" gegen die Völker nicht ratifizieren.
Alle Völker werden betroffen sein, wenn die Banken so weitermachen.
Völker vereinigt Euch gegen die Banken.
Wir sind in Gedanken bei Euch. Solltet ihr einmal Hilfe in Berlin suchen, könnt ihr Euch an mich wenden. Alles, was ich tun kann, werde ich im Namen der Humanität machen.
die Völker vereint!, liebe Grüße Editha Kuenzel, Berlin, 29.02.2012
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Kjell-Erik Andersson
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06.02.2012 13:19
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Dear Mikis,
I'm writing to offer connections to people in Sweden who are engaged in the situation in Greece.
We are many who start to understand the way the financial system is working, how countries are systematically deprived of their Sovereignty because of the global debt situation, and how this leads to that people are litterally becoming slaves, just like in ancient Rome when free farmers were forced to sell themselves as slaves because they could't pay the interest on "loans" which were forced upon them through the financial system, which is exactly the same also today.
We also understand that we in Swedsen will also be "in line" for the same type of robbery in time, unless we change the foundations of the global financial system.
We are a growing group of people who have formed the political society "Graasroots", in swedish "S-föreningen Gräsrötterna", with internet as our meeting place. We intend to use the speed of information and the open borders of Internet to create forums, discussion groups, and political agendas..
And we would be very interest in making connections with the people of Greece to form mutual understandings on various matters.
Looking forward to the opportunity of continuing this discussion..!
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Georgouras Nicholas
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24.02.2012 09:13
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> Dear Mikis,
> I'm writing to offer connections to people in Sweden who
> are engaged in the situation in Greece.
>
> We are many who start to understand the way the financial
> system is working, how countries are systematically
> deprived of their Sovereignty because of the global debt
> situation, and how this leads to that people are litterally
> becoming slaves, just like in ancient Rome when free farmers
> were forced to sell themselves as slaves because they
> could't pay the interest on "loans" which were forced upon
> them through the financial system, which is exactly the
> same also today.
>
> We also understand that we in Swedsen will also be "in
> line" for the same type of robbery in time, unless we
> change the foundations of the global financial system.
>
> We are a growing group of people who have formed the
> political society "Graasroots", in swedish "S-föreningen
> Gräsrötterna", with internet as our meeting place. We
> intend to use the speed of information and the open borders
> of Internet to create forums, discussion groups, and
> political agendas..
>
> And we would be very interest in making connections with
> the people of Greece to form mutual understandings on
> various matters.
>
> Looking forward to the opportunity of continuing this
> discussion..!
Dear Mikis, and all of the supporters of Greece in this dreadful time,
From Australia I can hear the vitriole that is spewed toward the Greek people. I have just read Mr. Theodorakis's open letter from 12 February 2012 and I want desperately to help.
As a sculptor, the only thing I have as a weapon is my work. If we could use the new Museum of Athens to and fill it with the artworks and music that represent Greek defiance and hope I feel that we could make some small difference to the Greek people and their fate.
I am willing to finance three of my works - Greed, Anakronos- which is based upon To Axion Esti by Odysseus Elytis, and a new work Metamorphoses to be exhibited in Greece.
Is there anyone else that is open to this idea or knows people who could contribute. We must do something other than ring our hands. We must visually and audially bombard them.
For Greece is the Alpha and the Omega of the freedom of mankind.
http://www.youtube.com/watch?v=Qfo7TjwRwXI&feature=youtu.be
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Antoinette Janssen
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14.11.2011 22:47
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Dearest Mikis,
As an almost daily visitor of your website, searching in the lastest news for new statements, I would like to ask you to add more than what has been written about Papandreou.
You wrote: Papandreou is dangerous.
I felt the same in the beginning, but not anymore after some days.
More and more is reveiling, and more and more is clear that there is much more going on than people could know.
I would like to hear your opinion about Samaras.
Because in my opinion this man is more dangerous than anybody else in Greece.
I am very interested in Greece, its people, culture. Also in the best solution for the huge problems there are.
Not only for the rich Greeks, but more for those who don't have any money left.
I heard that there are children starving.
And Samaras barricades everything, not for the sake of Greece, but for his own glory and those he is representing.
I am convinced of that.
Don't understand me wrong: I am not a capitalist, I am a humanist, Buddhist and searcher for Unity, Cooperation and Coordination. The new PM Lucas Papademos is asking for the same.... for solutions other than political glory.
Looking forward to your opinion....
Thank you,
Antoinette
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Colin Emilie
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13.11.2011 10:23
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Bonjour,
Je, française, nous, français, ne sommes pas les pseudos partenaires assassinant la Grèce. De même les allemands et les autres. Ces pseudos partenaires, même pas élus, se voulant comme en Italie "gestionnaires techniques", mettent politiquement à sac. Pas le peuple dont la souveraineté est entravée.
Le peuple français vaut autant que le peuple grec. Ce sont nous les fourmis, pas votre gouvernement. Celui-ci est un digne élément du système courant, tout comme nos gouvernements parlant d'une seule voix en ce qui concerne l'austérité, crise ou pas. Le droit du travail massacré en Allemagne avec les lois Hartz en témoigne. La non-recherche de l'argent dans les paradis fiscaux, le non questionnement des achats d'armement réalisés par la Grèce à coût d'emprunts assassins en sont des autres.
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minos voutsinos
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25.10.2011 14:37
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Bonjour M. Theodorakis et M. Wagner!
Je suis un musicien et chanteur grec qui vit en France depuis vingt ans déjà.
Depuis 2005 j'organise des concerts de musique grecque à Paris, en essayant de partager un maximum de notre culture musicale. C'est une chose assez difficile, car - au niveau de la promotion culturelle dans la monde -, notre pays a choisi de ne faire absolument rien du tout. On est, donc, chargés de faire un maximum de communication autour de tous les sujets et d'accompagner nos concerts de textes et de citations pour mettre les auditeurs dans le contexte du sujet. Jusqu'à présent, on a réalisés six projets. La musique de Mikis est- évidemment - très présente dans toutes ces manifestations.
Je vous invite de visiter notre site: polytropon.fr et de regarder des extraits de nos concerts sur ce lien:
http://www.youtube.com/user/minosvoutsinos
J'aimerais partager l'expérience de jouer la musique de Mikis avec d'autres artistes en europe et dans le monde et je voudrais remercier M. Guy Wagner et tous ceux qui ont contribués de traduire les textes vers l'allemand, l'anglais et le français pour aider à diffuser ces informations à un plus grand nombre d'amateurs.
Cordialement
Minos Voutsinos
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Sybille Rahtkens
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13.09.2011 22:41
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I love your music! und dein Land.
sende dir Licht und Liebe
Sybille
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Sascha-Kai Böhme
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17.08.2010 23:18
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Lieber Herr Theodorakis,
Ihre Musik ist in der Lage, jede bekannte Emotion rund um den Globus zu tragen. Spürbar der Gedanke, dass musikalische Ausdrucksformen in der Lage sind, nicht nur zu unterhalten, indem sie über Grenzen fliegen und mit willkommen fremder Kultur überall auf Neugierige treffen. Ihre Werke vermögen auch Hinwendung und Aufmerksamkeit aus sich heraus zu vermitteln als Botschaft an die Aufmerksamen. Ich liebe Ihre Musik. Sie ist eine eigene, gelebte Kultur. Es wäre gut, bliebe davon für alle Zeit recht viel unvergessen.
Herzliche Grüße zu Ihnen nach Griechenland
aus Deutschland, Lüneburger Heide :-)
Sascha-Kai Böhme
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Wolfgang Gottschalk
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16.08.2010 15:16
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Lieber Mikis Theodorakis,
seit 1964 höre ich schon Ihre Musik mit großer Freude, ich war beim Konzert 1975 in einem Athener Stadion dabei, habe Sie 1972 in Kiel gehört und besitze eine ganz ansehnliche Sammlung Ihrer Musik auf CD. Jetzt habe ich den jüngst erschienenen Bildband von Herrn Kutulas erhalten und auf der DVD die großartige Aufnahme des Canto General in Santiago 1993 wahrhaftig genossen.
Ich wünsche mir einmal eine Bearbeitung Ihrer bekannten Liederzyklen (z.B. Epiphania oder Epitaphia) für Streichquartett. Das wäre prima, weil ich dann das mit meinen russischen Freunden in Archangelsk musizieren könnte.
Ich wünsche Ihnen für das 86. Lebensjahr und die folgenden Jahre Schaffenskraft und viel Freude, wenn Sie auf das bisher schon erreichte Lebenswerk blicken !
Herzliche Grüße aus Kiel
Wolfgang Gottschalk
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Heidi Jovanovic
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29.07.2010 16:42
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My best wishes and congratulations for the 85th birthday to dear Mikis Theodorakis and my sincere thanks for all he gave to Greece and the world! - Heidi from Germany! - and at the same time thanks for this interesting website
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Antoinette Janssen
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17.03.2010 15:56
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Hello again,
In the meantime I received a message from a friend who told me that I will get the answer: "Well, if you want one, make one..."
Because I am not able to create one, for the reason that I don't speak Greek, and cannot write in Greek, cannot read Greek, I ask here very friendly those who read this, and are able to translate the website into Greek, to contact the websmaster of this website, as far as I am well informed: Mr. Guy Wagner
Hopefully somebody will react,
Antoinette
http://theodorakisfriends.wordpress.com/
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Antoinette Janssen
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17.03.2010 11:36
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Hello dear readers, and most important: dear Webhost....
Because I have a YouTube channel, completely dedicated to Mikis Theodorakis, and adding there information in the group, the blog, and of course amazing wonderful videos with performances, and so much more..... I recently received a message in Greek from one of the subscribes/friends.
Because I cannot read the Greek language I asked one of my dearest Greek friends to translate it. It was about all the English texts. It was so difficult for the person to understand what I was talking about, what I was explaining, in English.
From that time on I decided to translate the most important themes, to take all Greeks also in it, because they are the most important readers and friends in fact: they are the citizens of the country where Mikis lives and where he is concerned about, and living now in such a difficult despairing crisis. They need support. feelings of solidarity.
They need the spirit Mikis has, to go on, keep courage.
Of course the videos can, the music, but the website.... well, it is such a beautifuol source of knowledge, also for the Greeks, also for those who did not have the opportunity to study the English, German of French language.
Thanks in advance, in name of all Greeks,
Antoinette
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carla yvonne noomen
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06.03.2010 19:58
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Mr Theodorakis I am a great fan of You, I listened every evening to your music, We have the DVD of You singing with Yanni Parius, until I read You said in a pressconference that :
Jews are the root of evil.
I am a Jewish woman of 62, I lost most of my family in concentration camps, I know You were at Mauthausen where you must have met lots of Jewish peers,
I can´t beleive you said that.
I love the Greek people but they aren´t better than Jewish
people,
You must know that some people are no good that can be Jewish or Greek or other people.
I hope you will answer me, cause you hurt me a lot.
I know You are a couragious man, so I know you can take back those words
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Guy Wagner
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26.09.2010 17:19
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Dear Mrs Noomen, Let me answer in a few words.
This quotation is wrong. Mr Theodorakis spoke in a private circle, after a book presentation (November 2003!) and during a discussion about the politics of the Israeli government, Mr Theodorakis considering US President Bush as the real "root of evil". He added that he feared the government of Israeli was coming close to this root of evil. A right-wing newspaper quoted him with the sentence you have read.
If you want to know the details of the whole discussion, please go to:
http://en.mikis-theodorakis.net/index.php/article/archive/17/
You'll find all reactions... so that you can make your own opinion.
Kind regards
Guy Wagner, administrator
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Antoinette Janssen
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28.01.2010 19:11
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Hello to you all, interested from the heart and the mind in Mikis Theodorakis, and therefore here. To read, to inform.
It is really a wonderful moment to write here.
To feel close, to be close to.... you will understand.
Here to invite you to visit my youtube channel, completely dedicated to Mikis' ideas and music.
Recently there have been added videos, translated into English, so... all not Greeks can read what there has been told on the evening of December 2, 2009. The evening to honour Mikis as a politician, and to introduce us all to the book about him: Theodorakis, the politician, written by P. Petrides:
http://www.youtube.com/view_play_list?p=1CEABB678DBCEA01
You are all invited to visit my Theodorakis channel with hundreds of excellent and interesting, informing and touching videos and more than 40 playlists:
http://www.youtube.com/TheodorakisFriends
Or the group:
http://www.youtube.com/group/FriendsOfMikis
Join us, you are ...all ....more than welcome.
Love,
Antouaneta
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Antoinette Janssen
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28.01.2010 19:16
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> Hello to you all, interested from the heart and the mind in
> Mikis Theodorakis, and therefore here. To read, to inform.
>
> It is really a wonderful moment to write here.
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> To feel close, to be close to.... you will understand.
>
> Here to invite you to visit my youtube channel, completely
> dedicated to Mikis' ideas and music.
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> Recently there have been added videos, translated into
> English, so... all not Greeks can read what there has been
> told on the evening of December 2, 2009. The evening to
> honour Mikis as a politician, and to introduce us all to
> the book about him: Theodorakis, the politician, written by
> P. Petrides:
> http://www.youtube.com/view_play_list?p=1CEABB678DBCEA01
>
> You are all invited to visit my Theodorakis channel with
> hundreds of excellent and interesting, informing and
> touching videos and more than 40 playlists:
> http://www.youtube.com/TheodorakisFriends
>
> Or the group:
> http://www.youtube.com/group/FriendsOfMikis
>
>
> Join us, you are ...all ....more than welcome.
>
>
> Love,
>
> Antouaneta
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ARGYRO LESIOTI
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19.01.2010 21:27
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AKSIOTIME KYRIE THEODORAKH,
ME THN PAROYSA THA HTHELA NA SAS EKFRASO TIS EYXARISTIES MOY GIA TO ARTHRO SAS KAI TIS EPISTOLES SAS PROS THN KYRIA DRAGONA, POY DHMOSIEYTHKAN STHN EFHMERIDA "H SFHNA".
SAS EYXARISTO DIOTI EKFRASATE KATI POY POLLOI, AN OXI OLOI, SKEPTONTAI. KAI H DIKH SAS FONH EXEI ALLH APHXHSH. FYSIKA ESEIS EISTE KAPOIOS POY AYTES AKRIBOS TIS THESEIS TIS EXETE "FONAKSEI" ME TH ZOH SAS, TOYS AGONES SAS.
DEN KSERO AN EXOYME ELPIDA DIASOSHS APO AYTH THN ORGANOMENH EPITHESH POY DEXOMASTE, SAS EYXARISTO OMOS KAI PALI POY KANEIS DEN MPOREI NA SIGASEI TH FONH SAS.
ME TIMH,
ARGYRO LESIOTH
alesioti@yahoo.gr
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A Berline
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07.09.2009 19:31
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Hallo Mikis,
ich wünschte, ich könnte die Zorbas Ballett Suite einmal mit Ihnen als Dirigent erleben!
Die Musik ist einfach einmalig schön (sagt jemand, der sich eigentlich nicht viel aus Klassik macht)...
Herzlichen Dank für das und alle anderen gelungenen Werke.
Angela
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Jutta Steinfartz
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29.07.2009 23:10
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Lieber Mikis,
meinen allerherzlichsten Glückwunsch zum Geburtstag und daß Sie noch viele Jahre glücklich leben.
Ich bin sehr stolz, Ihre Zeitgenossin gewesen zu sein, für mich sind Sie der größte Komponist, der meine besten und meine schwersten Zeiten begleitet hat, danke dafür.
Herzlichste Grüße
Jutta
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marie claire GOUGE
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07.07.2009 20:32
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Cher Monsieur Théodorakis,
Depuis de nombreuses années déjà,j'écoute votre musique qui me touche beaucoup.J'ai depuis longtemps un grand intérêt pour votre pays,sa culture et son histoire.J'ai eu l'occasion d'assister à plusieurs de vos concerts.J'étais à Athènes en juillet 1974 lors de la chute du régime des colonels et j'ai pu apprécier la liesse des grecs partout dans la ville.C'était très impressionnant.Vivre la fin d'une période aussi dramatique pour la Grèce et pour vous m'a terriblement marquée.Aussi pour mieux vous connaitre j'ai lu votre biographie(Tome 1 et 2) ainsi que "Une vie pour la Grèce" de G Wagner.La lecture de ces ouvrages a encore renforcé l'admiration que j'avais déjà pour vous sur le plan musical.
J'ai un respect infini pour le combat idéologique et politique que vous avez mené durant toute votre vie avec une honnêteté et une intégrité exemplaire essayant de guider le peuple vers les meilleurs choix à des moments clé de son histoire.Et tous ces combats au péril de votre vie,en endurant de terribles souffrances.Vous avez fait preuve d'un remarquable courage.Jamais vous n'avez renoncé à votre combat.
A ce combat idéologique et politique vous avez ajouté celui de la musique.Vous avez travaillé pour que votre musique soit accessible pour le peuple et qu'elle lui donne la force de se battre contre les événements malheureux de son histoire.Avec un génie exceptionnel vous avez réuni différents horizons musicaux et vous avez donné à votre musique des accents combattifs et rassembleur.
Récemment j'ai eu la chance d'assister au concert de Maria Farantouri et Georges Dalaras qui rendait hommage à Yannis Ritsos.En mettant en musique des poèmes vous avez permis au peuple grec non seulement d' apprécier la poésie mais aussi de l'aider dans son combat pour la liberté .En Maria Farantouri vous avez trouvé une interprète extraordinaire qui réussit à faire passer un message au-delà de la langue.J'ai beaucoup apprécié également Georges Dalaras.
Monsieur Théodorakis,vous êtes un grand monsieur.J'ai pour vous une admiration infinie.Quel exemple vous avez donné et donnez toujours à l'humanité.Récemment vous vous êtes encore adressé à la jeunesse grecque l'invitant à manifester pour de vrais combats et pour la mettre en garde contre toute manipulation.
A tous ceux qui souffrent,par l'intensité de votre musique,vous leur redonnez le courage de se battre.Quel meilleur remède que de vous écouter dans les moments difficiles de la vie.Votre musique apaise,donne de l'énergie et transporte dans un autre monde.
Pour avoir réussi tout cela,je vous remercie infiniment.Je vous souhaite le meilleur.
Eucharisto polu yia tin mousiki sas,yia tin machi sas kai yia tin yennaiotiti sas.Avec tout mon respect.
Marie Claire GOUGE BELGIQUE
mcgouge@gmail.com
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Demetra Routis
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06.07.2009 19:13
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Κε. Θεωδοράκη,
Με γνωρίζετε προσωπικά. Ειμαι σοπράνο στη Χορωδία της ΕΡΤ. Παρακολουθώ τις εκπομπές στον τηλεοπτικό σταθμό SKY,όπου αφηγείστε όλα τα φριχτά βασανιστήρια που περάσατε. Θα ήθελα να σας πω πως πάντα σας σεβόμουν και τώρα ιδιαίτερα που μαθαίνω τα πρωτόγνωρα βασανιστήρια που υποστήκατε, νιώθω ακόμα μεγαλύτερο σεβασμό για το άτομό σας.
Είσαστε πραγματικός πατριώτης αλλά μιας άλλης εποχής. Συγκεκριμένα τον Πατέρα μου που ήταν Κομμουνιστής τον σκοτώσαν το 1946 σε ηλικία 35 χρονών και ήταν ο πρώτος που σκότωσαν μετά την αποχώρηση των Γερμανών από την Λαμία οι μασκοφόροι. 'Ηταν και αυτός πραγματικός πατριώτης. Για αυτό συγκινούμαι αφάνταστα όταν παρακολουθώ τις αφηγήσεις σας.
Σας χαιρετώ με πολύ σεβασμό ,
Δήμητρα Ρούτη.
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Vinko Markov
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13.06.2009 10:43
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Dear Mr. Theodorakis,
A group of some french musicians is currently working on a esperanto version of Canto General with your music. The head of the project is Franjo Leveque, that has contacted you ten years ago to ask for the permission of making such an adaptation. Now we plan to play it for the first time in july, and we would know if it is possible to publish the esperanto translation of the poems as a book, that would be edited by the publishing cooperative of Sennacieca Asocio Tutmonda (i.e. the worldwilde non-national association of esperanto-speaking workers).
Thanks in advance for your response.
Vinko Markov
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Isolde Amschlinger
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02.06.2009 23:44
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I love Mikis Theodorakis since 1975.Then I had the occasion to buy a disc with his wunderful songs.I was "infected"with his music.
And 34 years later I am still his fan.My greatest wish is to be on his concert,just once in my life
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Eustace Frilingos
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07.04.2009 05:35
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Molis agorasa mesw toy Diadiktyou to Integral version tou Canto General, kai dystyxws diapistwsa pws den exei bibliaraki me tous stixous kai th metafrash. Apo pou qa mporousa na promhqeutw tous stixous kai th metafrash twn prosqetwn 6 (5) tragoudiwn; Sas euxaristw, Staqhs Friliggos New York
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Ludwig Ponnet
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06.02.2009 15:17
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Hello
I was fortunate to attend the birthday concert in Chania in July 2005. Is there any recording cd/dvd of this concert?
thx for answers
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Mareike Dehn
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31.01.2009 10:39
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Sehr geehrter Herr Theodorakis,
ich habe mich entschlossen im Fach Musik,welches ich als Leistunskurs besuche,meine Facharbeit zu schreiben.
Da ich in dem Chor von Maria Roukas singe und auch am 14.2.09 in Stuttgart dabei bin habe ich mich entschlossen über Axion Esti zu schreiben.
Dabei ist mir die Idee gekommen,dass ich mal anfragen könnte ob ein Interview möglich wäre.
Allerdings ist die Arbeit zeitlich begrenzt,der Abgabetermin ist im Mai.
Viele liebe Grüße, Mareike Dehn
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Alexis Serasidis
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09.12.2008 09:24
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Vielen Dank für dein Lebenswerk mein Freund!
Es ist eine Bereicherung für viele Menschen auf der ganzen Erde! Hoffnung weiterzumachen und nicht aufzugeben! ...sich nicht zufrieden zu geben wenn Regierungen und Menschen Unfair sind, unfair zueinander sind!
Να εισαι παντα καλα!!!!
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Nathalie Katinakis
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20.11.2008 01:37
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Bonjour,
Je prépare actuellement une thèse sur le travail de Mikis Théodorakis et Mélina Mercouri durant la dictature des colonels. Je suis à la recherche de personnes qui auraient assisté au premier concert donné par Mikis Théodorakis à la chute de la junte au Stade Karaiskaki à Falliro le 9 et 10 octobre 1974 ou bien à celui où participait Mélina Mercouri au Stade Panathinaikos au mois de juillet 1974.
Toute aide me serait utile.
Merci.
Hi, I am a Phd student doing a thesis on the work of Mikis Theodorakis and Melina Mercouri during the dictatorship. I am looking for people who attended the first concert Theodorakis gave at the end of the dictatorship in Karaiskaki Stadium in Falliro on the 9th-10th of October 1974 or the one featuring Melina Merkouri in July 1974 in Panathinaikos stadium.
Thank you for your help.
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Guy Wagner
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25.11.2008 00:51
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Bonjour,
Je peux vous donner le mail de Klaus Salge, cinéaste, qui a filmé les deux concerts à Karaiskaki Faliro ... Vous pouvez vous référer à moi: nous sommes amis.
Bon courage et bonne chance pour votre travail.
Guy Wagner, Webmaster
Adresse e-mail de "November Film"
ks@novemberfilm.de
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